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Entwicklung statt Verwicklung - Ein Workshop für Lehrende

Dienstag, 20. November | 17.15–20.30 Uhr

Für Lehrende ergeben sich immer wieder Situationen in denen es im Kontakt mit Studierenden zu emotionalen Verwicklungen kommen kann, die das Arbeiten erschweren.
Die Transaktionsanalyse hat in diesem Zusammenhang eine hilfreiche Erkenntnis gewonnen, denn die dabei ablaufenden Dynamiken sind oft schwer durchschaubar. Sie nennt es das Dramadreieck. In diesem „Dreieck“ wechseln sich drei Positionen oder Rollen ab: Die des Opfers, des Täters oder des Retters – und die Rollen können sich blitzschnell ändern: Ein Kennzeichen dieser emotional belastenden Situationen ist in vielen Fällen das Verweigern und das Verschieben von Verantwortung, das zu Verwicklungen führt.

Ziel dieses Workshops ist es das unsichtbare Dreieck aus Täter, Opfer und Retter zu erkennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, um freier zu werden im Denken, Fühlen und Handeln und so auch den Studierenden in seine Verantwortung zu nehmen.
Der Workshop ist interaktiv angelegt und arbeitet mit konkreten Fällen

Referenten: Ursula Anglhuber, Karl-Heinz Lehner

Dienstag, 20. November
17.15–20.30 Uhr
Ort: Schüler- & Studentenzentrum

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