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Hallo ihr alle,

gerade habe ich meine Nachbarin beobachtet, wie sie ihren halben Körper aus ihrem Fenster gestreckt hat. Ich schätze, sie wollte schauen, wie kalt es heute mal wieder ist. Im Moment muss man das ja tatsächlich auch tun. Man wacht morgens auf, es ist strahlend schöner Himmel, man zieht sich dementsprechend an. Vor der Tür wundert man sich ein wenig, aber es ist noch auszuhalten. Auf dem Fahrrad ist es sowieso immer kalt.

Aber dann das große Mysterium: man kommt in den S-Bau und hat das Gefühl, am Nordpol zu sein! Ein Zustand, den ich nicht so ganz nachvollziehen kann. Es ist (zumindest gefühlt), drinnen kälter als draußen.

Und dann einzelne Tage mit 31°C und am nächsten Tag schifft es wie aus Eimern.

Da braucht man sich dann auch nicht mehr wundern, wenn man am ganzen Wochenende nichts mehr für die FH schafft.
Gestern war ich mit einem Freund unterwegs, Autos bei Rosenheim bewegt (oder wie das heißt) anschauen. Da erzählt der mir doch tatsächlich, er hätte am Samstag 6 (!) Stunden Physik gelernt!
Krass! Ich stehe da und denke: ok, ähm, ich war Lebensmittel einkaufen und habe meine Festplatte aufgeräumt. Sehr effektiv… oder eben auch nicht!

Als Student findet man doch immer wieder eine Ausrede:
- bei Regen kann man sich nicht aufraffen, etwas zu tun, weil das Wetter einen so runter zieht.
- bei Sonne sowieso nicht, da will man lieber an den See und „mal ausspannen“
- und beim Übergang ist man dann wetterfühlig…
- und im S-Bau ist es eh zu kalt, um sich zu konzentrieren
- außer im Rechenzentrum, da ist es (noch) zu heiß
-

Gibt es Motivationsmöglichkeiten, wie man sich selbst austricksen kann?
Vor allem morgens das Aufstehen MIT dem Wecker und nicht erst eine Stunde später!?

Über Hilfestellungen freue ich mich sehr. Gern dürft ihr euch aber auch selbst die Antriebslosigkeit vom Herzen schreiben! :)

Liebe Grüße für heute,

eure Rosa

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Hallo ihr alle,

wie ihr alle wisst, findet am kommenden Mittwoch die IKoRo (Industrie und Kontaktmesse Rosenheim) an unserer Hochschule statt.
Sie bietet eine tolle Möglichkeit, um sich über Firmen für Praktika oder den Berufseinstieg zu informieren und Kontakte zu knüpfen.
Einzelheiten zu der Messe kommen genug über die Community, daher nun zum eigentlichen Thema:

Im Anschluss an die IKoRo können wir auf eine ganz andere Weise Netzwerken!

Diesen Mittwoch steht unsere Gerüchteküche unter dem Motto INDIEN.
Joseph Ditto wird uns besuchen, uns von seiner Heimat erzählen und original indisch mit uns kochen.

Während der Vorbereitung dieses Abends habe ich mal wieder gemerkt, wie wenig ich eigentlich über Indien weiß.
Ich habe tatsächlich mal ein halbes Jahr mit einer Inderin in einer WG gelebt. Schon da habe ich viele Dinge über Indien erfahren, die mich überrascht haben. Bei einem Gespräch mit Ditto am Freitag wurde mir aber klar: Mensch, über dieses Land gibt es so viel mehr zu fragen und kennenzulernen!

Wusstet ihr zum Beispiel, dass es in Indien 28 verschiedene Staaten gibt, die alle ihre eigene Sprache haben und man in Staat A die Leute aus Staat B überhaupt nicht versteht? Die indische Verfassung erkennt neben den Amtssprachen Hindi und Englisch, noch 21 weitere Sprachen an.
Fast alle verschiedenen Sprachen haben auch eine eigene Schrift!

Dass es in Indien nicht nur Hindus und Buddhisten gibt, habe ich schon durch meine Mitbewohnerin gelernt. Es war im Advent, kurz, nachdem ich bei ihn eingezogen war. Ich wollte unbedingt einen Adventskranz aufstellen, wusste aber nicht, ob das für sie ok wäre. Ich habe sie gefragt, sie schaut mich ungläubig an und sagt: ‘‘warum sollte ich etwas dagegen haben? Ich bin katholisch!’‘

Für mich ist Indien auf den ersten Blick immer noch nur chicken curry, Tiger, Apu von den Simpsons. Ich freue mich darauf, dieses Bild zu vertiefen und mehr zu erfahren.
Wer noch Interesse an Indien und natürlich einem schönen Abend hat, meldet sich einfach bei mir!

Euch einen guten Wochenstart euch,

liebe Grüße,
eure Rosa

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Hallo ihr alle,

schön, dass ihr auf unserer Homepage vorbeischaut.
Dieses Semester wollen wir etwas Neues ausprobieren: einen Blog!
Hiermit starte ich diesen Versuch und hoffe auf rege Kommentare von euch!

Vor gut einem Monat hat das Sommersemester begonnen. Vor zwei Wochen haben wir Ostern gefeiert. Außer einer Möglichkeit, dem FH-Alltag und dem damit verbundenen Stress zu entfliehen, ist dieses Fest eine Chance zum Aufbruch, zur Veränderung. Und auch der Semesterstart lädt dazu ein, über die kommenden Wochen nachzudenken.
Welchen Weg werde ich einschlagen? Was kommt auf mich zu? Was will ich eigentlich?

Für mich ist es ein Aufbruch in ungewisse, ja sogar unsichere Gefilde. Ich bewerbe mich um ein Auslandssemester mit Erasmus. Durch die ungewollte Umstrukturierung im Auslandsamt stellt sich dies aber schwieriger dar, als zunächst vermutet. ( Vielleicht merkt man da aber auch nur wieder meine Naivität durchblitzen… ;) )
Aber durch diese Schwierigkeiten muss ich parallel auch darüber nachdenken, was ich mache, falls ich nicht nach Spanien gehen kann. Bei mir stünde dann das Praxissemester im Herbst an. Aber wo sollte dies hingehen? Darauf habe ich noch keine Antwort.

Ihr seht: Meiner Meinung nach bringen Aufbrüche viel Unsicherheit mit sich; aber auch Aufregung, Spannung und ein wunderbares Gefühl, wenn man einen weiteren Schritt hinter sich gebracht hat.

Also, gibt es Dinge, zu denen ihr aufbrecht? Was erhofft ihr euch von diesem Semester? Was wollt ihr erreichen? Und habt ihr dafür eine Strategie oder lasst ihr euch treiben?

Liebe Grüße für heute,

eure Rosa

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… oh what a night!
Mal wieder Lust, zusammen mit ein paar Mädels so einen richtig schönen Schmachtfetzen anzuschauen, dabei ein Fläschchen Prosecco zu schlürfen und tiefgründige Gespräche zu führen?
Für alle, die zu Hause vom Liebsten fürs Film kucken nur genervte Blicke ernten … oder auch für alle, die für einen etwas anspruchsvolleren Film ohne “BoomBang” die Männerwelt nur schwer begeistern können… oder auch für alle, die sich einfach gerne darüber austauschen das Brad Pitt einfach ein zu süßes Hinterteil hat…

Die Ladie´s night.
mit einem Film im Originalton!
Auf Leinwand versteht sich!
Popcorn inclusive!

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Das Übungsprogramm ist gezielt auf die Situation der Studierenden und ihre Herausforderungen abgestimmt: Durch Pranayama (Atemtechniken) und mit Achtsamkeit ausgeführte Yogastellungen (Asanas) kommen Körper und Geist zur Ruhe. Auf körperlicher Ebene erzielen die Übungen ... weiterlesen

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Du kochst gern? Isst noch viel lieber? Und verbringst gerne Zeit mit netten Menschen?
Dann hast du hier die Gelegenheit dazu: jeden Mittwochabend kochen wir gemeinsam im SSZ ... weiterlesen

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Im Projekt “Soziales Netzwerk” haben sich verschiedene Institutionen im Umfeld der Hochschule zusammengeschlossen, um Euch in verschiedensten Situationen gut und sinnvoll zu unterstützen:

Hier die aktuellen Beratungsangebote: ... weiterlesen